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Beiträge vom November 2008

Picasa-Experimente

30. November 2008 · 1 Kommentar

So siehts aus wenn Laien versuchen, Bilder zu bearbeiten und diese dann aufgrund ihrer Unkenntnis „gut“ nennen.

Ich nenne es „Alf 2.0″

Uh, geil nur das Fernsehbild ist in Farbe. Was der Junge alles kann.


Happyman
kriegt wahrscheinlich Augenkrebs wenn er das sieht. Der ist aber auch ein Pro und ich bin ein Kunstbanause.

Kategorien: Aus dem Leben · Yeah!

Tolerant?

24. November 2008 · 1 Kommentar

ChaosTeufelchen ‎(20:12):
bin sehr tolerant -P
kevkev ‎(20:12):
achso gut, ich bin tolerant gegenüber toleranten menschen
ChaosTeufelchen ‎(20:20):
das find ich sehr tolerant von dir

Kategorien: Aus dem Leben

Ihre Nummer beginnt mit 0900

23. November 2008 · 2 Kommentare

Gestern Abend. Darüber muss man einfach bloggen. Zumindest über das, was so im Gedächtnis hängen geblieben ist. Alles fing eigentlich so gesehen recht deprimierend an, denn so gut wie niemand hatte Zeit für kevkev. Die Vögel waren quasi ausgeflogen. Nach Überredungskunst eines Freundes fuhr ich dann mit ihm in einen Club, der das eher dunkle Publikum anspricht. Also, schnell auf den Weg gemacht und erstmal ein bisschen Geld abgeholt. Nach dem Einkauf bei Kaufland sprang mein Auto nicht mehr an, und ich fragte an der Information ob ich es dort stehen lassen konnte. Man bejahte diese Frage. Bin dann einfach mit dem Bus gefahren. Rum/Cola für 1,20 € ist doch schon was Feines.

Ich erinnere mich, dass ich irgendwann gedancet habe und ein Mädchen angesprochen habe, von dem ich dachte, dass ich sie kenne und als sie meinte, dass sie es gar nicht ist, ich später nochmal zu ihr kam und sagte „Das kann aber gar nicht sein.“
Ich bin nachts aufgewacht und wusste gar nicht wo ich bin, dann fiel’s mir ein: Ich bin bei nem Freund auf dem Sofa eingepennt und als ich wach wurde saß seine Mitbewhonherin an ihrem Notebook und auf dem Tisch standen die Pommes die ich haben wollte. Ahja, okay…
Irgendwann fiel mir auf, dass ich eine neue Nummer im Handy gespeichert hatte. Name: Chantal. Fuck, ich kenne keine Chantal jetzt wirds aber gruselig. Was noch gruseliger ist: Ihre Nummer beginnt mit 0900!

Ohje ohje. Gleich mal am Kaufland-Parkplatz vorbeiwatchen und gucken ob ich mein Auto von dort wegbekomme.

Oder wat?

Kategorien: Aus dem Leben · Knallhart · Yeah! · unfassbar

Oder mein Spiegel lügt. Das kann natürlich auch sein, wenn man mal so drüber nachdenkt…

21. November 2008 · 1 Kommentar

Gibt es bei Freundschaften eigentlich eine Halbwertszeit?
Das kommt mir nämlich manchmal so vor …

Heute das Paket vom Grand Hotel van Cleef bekommen, und erstmal die beiden T-Shirts anprobiert. Eins passt hervorragend. Der ganz mutige Herr hat aber auch eins in L bestellt und wohl nicht richtig hingeschaut, denn es handelt sich hierbei um ein Girlie Shirt. Was hab ich gelacht, als ich in den Spiegel blickte. Werde es umtauschen (müssen!).

Naja. Mir ist richtig richtig richtig langweilig.

Was für ein öder Post.

Kategorien: Aus dem Leben

Nennen wir es Abzocke!

20. November 2008 · Kommentar schreiben

Tag auch! Um mal wieder in einen g’scheiten Blogrhythmus zu kommen, erzähle ich einfach mal wie mein Tag war. Natürlich fing er viel zu früh an, um 6.15 Uhr um genau zu sein. Wie ein Höhlenmensch macht man dann die Tür auf, mit Glück hat man sogar eine Boxershorts an und dann quält man sich erstmal strichdünnen Augen unter die Dusche. Dann muss alles planmäßig ablaufen, wenn man ein einigermaßen gutes … nein, wenn man überhaupt ein Frühstück haben will. Schnellkaffee habe ich nicht und da ich nicht mehr rauche, fällt das Drogenfrühstück weg.
Gut, dass mein Vater diese Woche frei hat. Da er chronischer Frühaufsteher ist (wie die Zeit einen doch verderben kann), liegen bereits um 6.40 frische, leckere Brötchen auf dem Tisch und der Kaffee ist gerade durch.
Fünfundzwanzig MInuten sind ganz angenehm für ein Frühstück. Wenn es 7.00 Uhr durch ist, schaffe ich es nicht mehr zu Fuß zur Arbeit zu gehen und benütze mein motorbetriebenes, nicht an Schienen gebundenes Landfahrzeug. Bei Preisen um die 1,15 Euro pro Liter Benzin kann man auch 500m mit dem Auto fahren. Obschon der Satz „Oooh, das schaffe ich nicht mehr!“ in 99% der Fälle vorkommt.

Auf der Arbeit angekommen werde ich in die Montage eingeteilt. Das ist das Zeichen, den Kopf auf Stand By zu schalten und bis 15.15 Uhr die gleiche monotone Bewegung zu tun. Und dabeimit den Beschäftigten tratschen. Und in Heißkleber fassen, wenn man nicht aufpasst.

Nach der Arbeit habe ich mir dann fix noch eine Digicam von Kodak gekauft, die es bei real im Abgebot gab.

Und jetzt gerade – vor drei Minuten – erhielet ich einen seltsamen Anruf. Eine Dame war am anderen Ende der Leitung. Sie wollte „nur“ wissen, ob ich weiterhin in dem supertollen Gewinnspielsystem „49″ (oder so) bleiben wolle, oder aussteigen. Ich nachdem ich den Satz in Gedanken noch einmal durchgegangen bin:“Wieso denn weiterhin? Wie bin ich denn dort hineingekommen?“ Die Dame aber meinte, das wisse sie nicht (Kompetenter Job!) und es gebe da mehrere Möglichkeiten. Durch Versandhausbestellungen (Aha!), durch Internetaktivitäten etc. Ich fragte weiter nach, weil ich es unter aller Sau finde, dass ich passiv an etlichen Gewinnspielen teilnehme.
Dann sprach sie davon, dass es ab Januar für mich kostenpflichtig wird, ich dass Geld aber zurücküberwiesen bekomme, für den Fall, dass ich nichts gewinnen würde. [sic!] Das heißt, wenn ich einen Kugelschreiber gewinne, ist das Geld futsch. Aber mal im Ernst: Wie komm ich in diese Matsche dieses System hinen? Ich fragte die Dame erneut nach ihrem Namen, ihrem jetztigen Standpunkt und was denn genau ihre Aufgabe sei. Sie müsse lediglich wissen ob ich nach den drei Kostenpflichtigen Monaten Januar, Februar, März aussteigen wolle oder weiterspielen wolle. Ich fragte nach, ob ich denn nicht auch vorher aussteigen könne, sprich Ende Dezember. Sie meinte, sie könnte mir lediglich ein Schreiben schicken und ich könne versuchen, selbstständig auszusteigen. „Versuchen“…! Dann ging mir ein Licht auf:
„Aaah, wissen Sie was? Ich glaube, da wurde einfach wieder mit Adressdaten gehandelt und die wurden Ihnen verkauft!“

„Ich bin nicht käuflich!“

„Sie nicht, aber der Konzern für den sie…“

Tuuut. Tuuut. Tuuut

Okay.

Kategorien: Aus dem Leben

Ich in 1956

18. November 2008 · 4 Kommentare

Tja, so hätte ich wohl ausgesehen, ca. 30 Jahre vor meiner eigenen Geburt.

me1956

Wenn ihr das auch mal machen wollt, geht auf www.yearbookyourself.com und probiert es aus. Ist doch recht lustig geworden find ich :) Geht nicht nur 1956, sondern ab 1950 in zweijahres Schritten.
Ich fand mein 1956er-Pendant aber einfach am coolsten! Du rockst, alter! Lass mal ne Schorle trinken gehen.

Kategorien: Aus dem Leben · Mit den besten Empfehlungen · unfassbar

An alle, denen

14. November 2008 · 1 Kommentar

es tendenziell nicht so gut geht.

Außerdem erkläre ich der Stadt Bochum hiermit den Krieg.

Kategorien: Aus dem Leben · Musik

Tastatursuppe

12. November 2008 · Kommentar schreiben

Ich habe frei. Eine Woche auspennen, wie gut das doch tut. Die Tage bisher habe ich auch schon mehr oder weniger sinnvoll ausgenutzt. Am Montag wurde ein Besuch in der Stadtbibliothek Duisburg fällig, da ich ein Buch bereits letzten Dienstag hätte abgeben müssen. Sage und schreibe 15 Cent luchste man mir ab. Danach ging es zu einer Freundin auf einen Martinsumzug im Waldorfkindergarten. Zu gerne hätte ich meinen Namen getanzt, aber ich schmeiße nicht gerne mit Klischees herum.
Gestern ging es dann nach Venlo. Das ganze fing schon recht kevkev-typisch an. Noch vor der Grenze war ich gezwungen, am Rastplatz „Tomm Heide“ (ca. 9km vor NL) zu halten und mich zu entleeren. Das lustige daran war, dass an diesem Platz LKW- und Buskontrollen vom Zoll und dem BGS durchgeführt wurden. Es wimmelte also von mönstrosen Fahrzeugen (und Menschen) und mittendrin ich, schnellen Schrittes Richtung Toilettenhäuschen. Mein Golf 2 als einziger PKW auf dem gesamten Rastplatz. Tolles Bild irgendwie.

In Venlo selbst – die Innenstadt liegt nur 2km hinter der Grenze – was einem sämtliche Straßen-Tourette-Anfälle („Arschloch fahr doch da vorne!“ … ), welche in den Niederlanden vermehrt auftretetn, erspart.
Es gibt übrigens später (hoffentlich) auch ganz viele Photos des gestrigen Tages. Beim Blogger deines Vertrauens. Hier also.

Der heute Tag gefällt mir. Ich habe sauber gemacht, gleichzeitig zu einem der besten Songs aus diesem Jahr getanzt und meine Tastatur mal asugeklopft. Aus dem Schmutz werde ich mir später eine Tastatursuppe kochen.

Guten Hunger!

Kategorien: Aus dem Leben · Yeah!