Neue Seite. Kommt bald auch ein kleiner Text über mich hinzu. Siehe oben oder rechts. Schönes Wochenende. Halloween und so.
Beiträge vom Oktober 2008
„Eine Farce seinerselbst“
26. Oktober 2008 · 2 Kommentare
Kategorien: Aus dem Leben
(Nicht) lustig
21. Oktober 2008 · 3 Kommentare
war gestern beim bäcker, da stand n schild „morgen warme berliner“, dann bin ich heut nomma hin, die frau so:“was bekommen sie?“ ich so:“nichts, ich wollt nur ma fragen wann die jungs aus berlin da sind.“
Nicht vor Lachen geheult!
Kategorien: Mit den besten Empfehlungen · Yeah!
Real Life FAQ’s #1
20. Oktober 2008 · 3 Kommentare
Seit Samstagabend beschäftigt mich eine Frage. Nicht etwa so etwas wie „Wie geht es nach dem Zivildienst weiter?“ oder „Soll ich mein Geld für etwas sinnvolles sparen?“, sondern „Gab es vor dem Urknall Zeit?“
Eigentlich müsste man das mit „Ja“ beantworten, weil das ganze komplexe Prozedere ja in einer Zeit stattfand und diese in Anspruch nahm.
Harte Kost, an einem Montag ich weiß. Und jetzt stellt euch mal vor, ihr wacht damit auf! T_T
Kategorien: Ich und die Welt · Woooot?
Mit Tag(s) versehen: Kosmologie, Physik, RL-FAQ, Urknall, Zeit
Strom
17. Oktober 2008 · 3 Kommentare
Nach langer, langer Zeit meldet sich eine großartige deutsche Rockband zurück: Die Toten Hosen bieten von heute (17.10.) bis nächsten Freitag (24.10.) ihre erste Singleauskopplung des am 14.11.2008 erscheinden Albums „In aller Stille“ zum kostenlosen Download an. Der Song trägt den schlichten Namen „Strom“ und ist auf jeden Fall einen Download Wert. Auch wenn man die Toten Hosen nicht mag ist dieser Song sicherlich eine Bereicherung für eine Party-Playlist. Und hey: Musik aus dem Web kostenlos und legal – wer sagt da schon Nein … ?
Ein schönes Wochenende.
Kategorien: Musik · Yeah!
Mit Tag(s) versehen: Download, In aller Stille, Musik, Rock, Strom, Toten Hosen
Virtueller Vogel
15. Oktober 2008 · 1 Kommentar
Sich aufraffen. Irgendetwas tun. Alles und jeden beim Altern beobachten.
Die vielen Orte, an denen ich nicht sein kann, sehe ich mir von oben an.
Wie ein virtueller Vogel, der durch das Geschrei der Großstadt wieder
in sein Nest zurück fliegt -
und sich aufrafft.
Und irgendetwas tut.
Und alles und Jeden beim Altern beobachtet …
Kategorien: Aus dem Leben
(H)arte Zeiten!
13. Oktober 2008 · 1 Kommentar
So, jetzt habe ich alles gesehen auf der Welt, was man sehen muss. Gut, vielleicht nicht alles in dem Sinne aber doch schon genug. Und was Herr Reich-Ranicki da vor zig-Tausenden Menschen bei der Vergabe des Fernsehpreises 2008 sagte, sollten sich viele Medienmogule mal durch den Kopf gehen lassen. Nach Möglichkeit mehr als ein, zwei Mal.
Hier der Mitschnitt in voller Länge:
Reich-Ranicki:„Ich nehme diesen Preis nicht an! [...]
Ich gehöre nicht in diese Reihe der heute [...] Preisgekrönten. Wäre der Preis mit Geld verbunden, hätte ich das Geld zurückgegeben. Aber er ist ja nicht mit Geld verbunden, ich kann nur diesen Gegenstand [...] von mir werfen, oder jemandem vor die Füße werfen. Ich kann das nicht annehmen!“
[sic!]
Reich-Ranicki blickte in einheitlich verwirrte Gesichter. Thomas Gottschalk, der als moderierende Kraft durch die Preisverleihung führte, startete prompt einen „Rettungsversuch“ und bot ihm eine (Live-?) Diskussionssendung an, in dem alles besprochen wird, „worüber man im Fernsehen nicht mehr redet“.
Am Freitagabend debattieren Thomas Gottschalk und Marcel Reich-Ranicki also im ZDF über die sinkende Qualität im deutschen Fernsehen.
Person in Kürze: Marcel Reich-Ranicki (wikipedia)
Kategorien: Film & Fernsehen · Knallhart · Yeah! · weiße bescheid
Mit Tag(s) versehen: ARD, Fernsehen, Fernsehpreis, Marcel Reich-Ranicki, Medien, Reich-Ranicki, RTL, Thomas Gottschalk, TV, ZDF Fernsehpreis