Ein Blog sagt Danke – und keiner weiß warum
„Nachts um Drei deinen Blog lesen – das ist geil!“
„Da hab ich jetzt wenigstens was zu lesen!“
„Ich lese immer mit!“
„Klar kenn ich deinen Blog. Jeden zweiten Tag lese ich!“
Erfolgreicher als Harry Potter, dicker als die Bibel und unterhaltsamer als die Bildzeitung. Wenn das nun so ist, dann soll dieser Newspost der gigantischste der Welt werden. Klar, ich spucke jetzt schon von meinem unglaublich teuren Chefsessel auf euch das gemeine Volk hinab, aber ebendieser Post soll Geschichte schreiben. Aber wie? Ein Konzept muss her. Denn eigentlich ist doch schon alles gesagt, was ein krankes Gehirn seinen Kunden Freunden mitteilen könnte…
Genau! Eben! Nicht!
Abgelegt in alle Kategorien und höchst selbstironisch wird dieser Newspost über die Leidensge Lebensgeschichte eines hübschen jungen Mannes erzählen: woher er kam, warum er kam, wie er kam, wann er kam, wohin er geht, wann er geht etc.pp. Man weiß, was gemeint ist.
Weiter geht es nach der nächsten Maus.

Willkommen zurück in der Nische des unendlichen Weltnetzes, die ihr kevkev nennt.
Heute erklären wir euch, warum ihr besser die Schnauze halten solltet, wenn ihr Papa mit einer leichtbekleideten Frau seht, die nicht Mama ist…
Der Blog enstand eigentlich eher durch Zufall, als ich Anfang April über wordpress.com gestolptert bin. Vorher hatte ich bereits einige Gehversuche in Sachen Web 2.0 getätigt, u.a. hier und hier. Ersteres wurde mir einfach zu doof und zu simple wie etwa beepworld in Sachen Homepage. Zweiteres hat meine Ansprüche schon recht gut erfüllt, leider hatte ich zu dieser Zeit nicht die nötige Motivation um sinnvolle Newsposts an den Tag zu bringen. Seit nun aber wordpress mein Seelenklempner ist, klappts auch mit den Resonanzen. Meistens unkommentiert gehen Posts vom Fließband, die man wie Scheiße lesen kann (denke ich mal). Die gängigen Klischees eines Weblogs wurden gleich zu Beginn beiseite gestoßen, so von wegen „Dear Diary“ und all der Kwatsch. Viel mehr wird wert darauf gelegt, euch von Intelektuellen die Politik erklären zu lassen.
Ich darf berichten, dass ich bald umziehen werde. Der Umzugsstress wird ein Internet-Aufenthalt praktisch unmöglich machen, ich werde mich dann aber bemühen euch auch in dieser Zeit auf dem Laufenden zu halten. Nein, ich verlasse Duisburg nicht, ich ziehe nach Hamborn in die Kantstraße. Hausnummer 61. Quasi direkt neben meiner Schule, schätzungsweise 5 bis 6 Gehminuten. Cool, ausschlafen. Wer beim Umzug etwas helfen möchte, sei herzlich willkommen.
So, dann lassen wir dem Herbst einfach mal ins Land ziehen. Ich hasse ihn.
Nein ernsthaft. Die Redaktion bedankt sich für fast sechs Monate -mehr oder weniger- interaktives Zusammensein, Lachen, Spaßhaben, Weinen, Kopfschütteln usw.. Wenns von eurer Seite noch etwas zu sagen gibt, scheut euch nicht, vielleicht auch mal ein Kommentar zu schreiben.
Das war’s dann für heute, ich finde das war schon eine recht emotionale Stunde für alle beteiligten. An dieser Stelle noch einmal mein berühmtes „Bedankt„!
Grüße auch nach Luxemburg an die Menschen von Populus.