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Beiträge vom August 2007

Zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst.

31. August 2007 · 2 Kommentare

Es hat mich erwischt, ich bin krank. Mir tut alles weh, ich bin müde, habe Kopfweh, kann nicht durch die Nase atmen und so weiter. Trotzdem heute noch im CentrO gewesen um Anni zu verabschieden (sie ist ab morgen, 1. September, zwei Wochen in Spanien).
Bis zu meinem Geburtstag sind es nur 4 Tage hin. Ich habe mir schon selbst ein Geschenk bei amazon bestellt – natürlich mit Geschenkpapier. Aufpreis 2,59 € … aber das bin ich mir Wert ;-)

Hoffe euch geht es körperlich besser!

Ich verweise hiermit noch einmal auf die Between Horizons Website, auf der ihr euch mal den Song „Two sides of the gun“ anhören solltet.

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Wer hier klickt…

28. August 2007 · 1 Kommentar

http://www.icn.ucl.ac.uk/facetests/index.php

… testet sich selbst. Wie gut kann man sich Namen, Gesichter und Bilder merken? All diese quälenden Fragen könnt ihr hier am eigenen Leib testen. Have fun!

Meine Werte:

Gesichter: 84%  korrekt
Namen: 58% korrekt
Brillen: 70%

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Manchmal könnte ich…

26. August 2007 · 2 Kommentare

Ich bin in Liechtenstein. Keine Ahnung, was ich dort mache. Auf einmal klingelt irgendwo ein Telefon. Es wird immer penetranter, immer lauter, es ist praktisch überall dieses ekelige Klingeln – das ich doch irgendwo her kenne…!
Tja, ich bin nämlich gar nicht in Liechtenstein, sondern liege zuhause im Bett und mich ruft tatsächlich um 03:16 Uhr jemand an.

Du Untermensch!

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Ich halte die Stadt an – für eine Sekunde

25. August 2007 · Kommentar schreiben

Freitag 16 Uhr, IKEA Duisburg Parkplatz: Ich treffe mich mit Patrick um Mischpult etc. für die Party am Abend in Moers schon im Vorfeld eben dort hin zu fahren. Christopher sollte auch zur besagten Zeit auf dem IKEA Parkplatz präsent sein. War er aber nicht, also ab zum Duisburger Hauptbahnhof. (Klingt ja auch verblüffend ähnlich IKEA und Bahnhof, gell?). Dann wieder in den Norden nach Meiderich in den Proberaum, schnell die Sachen in meine modernisierte blaue Droschke, Christopher + Freundin nach Hause fahren und ab nach Moers.
Mittlerweile ist es 17.45 Uhr. Ich fahre alleine von Moers zurück nach Hause. Duschen, abklären wen ich wann wo abhole, essen.

19.45 Uhr: Ich hole Henrik ab, der wohnt gleich um die Ecke. Dann Ilyas, der wohnt schon nicht mehr nur ‘umme Ecke’ sondern in Walsum (oder Fahrn…?). Von dort aus nach Kaufland in Hamborn. Alkoholmitbringsel organisiert. Jetzt wieder über die Autobahnen 59 Richtung DU-Zentrum und 40 Richtung Venlo. Zähfließender Verkehr auf der letzteren. Zweiter Gang auf der Autobahn – supi.
In Moers verfahren, Patrick angerufen, doch nicht verfahren nur nicht gecheckt wo ich bin.
Party gefunden. Auto geparkt, Bierchen getrunken, Thunfischsalat gegessen und gefeiert.
(Bis 3.30 Uhr: repeat! repeat! repeat!)

Um 3.30 lege ich mich in meinen überdimensionalen Kofferraum und schlafe. Matratze und Schlafsack natürlich vorher schon mitgenommen. Gegen 8 Uhr werde ich wach, weil ich den monströsen Drang zum großen Geschäft verspüre. Ich danke Gott für die Tempotücher :-P
Alten Vadder, war das nebelig, aber ich habs trotzdem wieder über die Autobahnen nach Hause geschafft. 20 Minuten Weg.

Heute mache ich nichts. Ich wollte mit Anni eigentlich in Luxembourg-Stadt shoppen. Ich gehe nicht zur Loveparade, und treffe mich auch mit niemandem. Ich sitze einfach hier und schreibe und schreibe und schreibe … und werde die Hateparade einführen!

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American Dream Fragezeichen

23. August 2007 · Kommentar schreiben

Noch ein wortkarger Newspost. Aber – ohne Scheiß – zieht euch das folgende Michael Moore Video mal rein!!!

Soviel zum „American Dream“, ihr Emos da draußen.

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‘74 – ‘75

22. August 2007 · 1 Kommentar

Ich bin heute in der Schulmensa zum Verrecken nicht auf den Namen der Band gekommen.
Darum jetzt hier der wunderbare Song „´74 – ´75″ von The Connells! ;-)

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Glauben

20. August 2007 · 1 Kommentar

Bei den Hetzen auf acht Inder im sächsischen Mügeln geht man davon aus, dass es sich „möglicherweise“ um einen Gewaltakt mit fremdenfeindlichen Hintergrund handelt.

Bei der entführten Frau in Kabul [inzwischen wieder frei] glaubt man auch, dass das Kriminelle waren.

Möglicherweise bin ich ein Blogger.

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Cerveza, por favor!

19. August 2007 · Kommentar schreiben

Ja, ich bin seit gestern vormittag wieder aus dem wunderschönen Blanes an der katalanischen Küste in Spanien zurück. Es waren sechs verdammt geile Tage/Abende/Nächte. Die Hinfahrt war schon sehr geil. Vorher noch eben mit Rafa nach Kaufland und Proviant etc. kaufen und um 17 Uhr gings dann auch schon los. Noch sahen wir alle sehr frisch aus. Nach ein paar Kilometern wurden dann im Bus schon die Zimmereinteilungen geregelt. Mein Zimmer: Rafa, Micha, Tobi und ich.

Im Bus hatte ich – wie ich fande – den besten Platz. Hintertür rein, die drei Stufen hoch dann rechts. Hinter mir saß also niemand, was heißt, dass ich meinen Sitz nach hinten machen konnte wie und wann ich wollte (also immer). Unser Busfahrer war Hesse und die erste richtige Pause um „ne Zigaredde zu rauchen un Pibbi zu mache“ machten wir nach ca. 3 1/2 Stunden in dem von mir sehr geliebten Großherzogtum Luxemburg. Und was kauft man sich, wenn man in Luxemburg rastet? Hm? Klar, Galak Pop Ri, der geilste Schokoriegel der Welt. Gleich mal ein Paar gekauft, alle in die Hosentasche gesteckt und 200 km weiter konnte ich die quasi schon trinken. Echt, ey…!

Und was Frankreich angeht: Alten Vater, wie groß kann ein Land eigentlich sein? Luxemburg in 25 Minuten durchquert und in Frankreich fast zwölf Stunden durch die Dunkelheit gefahren. Mondieu …
Dann endlich angekommen, hoch in die „Segundo“ (2. Etage) gerannt, Tür versucht aufzumachen, Tür aufbekommen, und …. watn datn hier? Enttäuschung. Die Zimmer waren viel zu eng, die Dusche war so eng, dass man fast beide gegenüberliegende Wände mit seinen Schultern berühren konnte. Supi. Man muss ja Platz sparen wo man kann, und so verfehlte die Tür jedesmal wenn man sie öffnete nur leicht die Toilette, da hätte man vielleicht gerade mal einen Bleistift zwischen halten können.
Das Hotel lag circa 250 Meter vom Strand entfernt. Es verfügte über einen Billardtisch, eine Dartscheibe einen Internet-PC und ein Klavier. Oh, super, könnte man ja abends mal drauf spielen. Ja, scheiße, das Ding war so dermaßen verstimmt! Mein Ohr ist noch nie so vergewaltigt worden, dass haben nicht mal die Chemical Brothers geschafft :-P . Mehr als einen halben Ton Unterschied pro Oktave… aber egal

Abends nach 23.00 Uhr gings natürlich mit Alkohol an den Strand, welcher übrigens trotz Überfüllung sehr chillig war. Direkt mal auf die felsigen Steine gelitzt, gesonnt, und Wellengebadet.
Am Montag, den 13.8. fuhren wir dann nach Barcelona, das eine Stunde mit dem Bus sehr gut zu erreichen war (denke ich mal, ich war ja nicht am Steuer). Der Reiseleiter, also der Herr am Mikro vorne im Bus war der selbe wie im Mai 2006, der Thomas. hat in der „Weltstadt Oberhausen“ gelebt, wie er sagt, und lebt seit 13 Jahren in Lloret de Mar.
Und weil Barcelona so toll war fuhren wir Donnerstag gleich nochmal hin. Da wollte man mich dann auch bescheißen. Ich wollte eine Rheinische Post, weil ich von den Mafiageschichten in Duisburg gehört habe. Kostet 1,50 € in Spanien ich gebe 10 € und bekomme nur 3 Euro oder so wieder. Man, wie lange das gedauert hat bis der Kerl gecheckt hat was ich wollte.

Habe alles gut überstanden, nen Urlaubsflirt gabs nicht, und mit meinem Geld bin ich genau bis zum Luxemburg-Halt auf der Rückfahrt ausgekommen.
Achja, und meinen Camcorder hatte ich diesmal mit, allerdings vergaß ich das Aufladekabel mitzunehmen, ergo fehlt die Rückfahrt komplett. Mal gucken ob ich das Gefilmte noch schneiden und bearbeiten werde.

Ja nee aber doch vielleicht weil aufjeden Fall, ne, nee weißte, Spanien ist schon echt was Tolles. Nachm Abi vllt. wieder dort. Mit Anni. Mal shauen. Immer wieder gerne ;-)

In dem Sinne,
Adios!

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Statt Karten…

18. August 2007 · Kommentar schreiben

Ich habe einen Bus-Lag. Darum jedes ach so schmutzige Detail der Spanienreise Jgst. 13 vom 11.08.07 bis zum 18.08.07 morgen.

Siiii senor, por qué no? :D

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Lass mal eben leben gehen

11. August 2007 · Kommentar schreiben

Das Weltenrauschen

Lass mal eben leben gehen

Verloren in der Nacht halte ich mich

Irgendwo fest.

Ich glaube, an dir.

 

Meine stummen Rufe kamen nicht

Gegen das Weltenrauschen an

Nicht dagegen an. Dagegen an. Dagegen an.

Ich vergaß was ich sagte aber ich höre

Immer noch deine Worte

Die jemand zu mir trägt

 

Lass mal eben leben gehen

Ein Schritt vor, zwei zurück

Wo kommen wir hin,

wir können nur raten.

Wir könnten uns allerdings auch

Umdrehen, das würde

Die ganze Sache erheblich leichter machen.

Leicht wie Luft,

wie das Weltenrauschen.

Kevin Eichholz, 11.August 2007

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„… aber das Essen war echt super!“

11. August 2007 · Kommentar schreiben

Erst mit unseren Fahrrädern bis zum Sterkrader Bahnhof, diese dort stehen gelassen und weiter mit der 112 zum Olga. Das Dumme dieses Jahr war, dass man nicht wie sonst vorne an der Drehtür reinkonnte sondern 74596940693 Kilometer laufen musste. Wir natürlich vorher nach Lidl, Bierchen gekauft, sitzen ein Stückchen abseits an der Straße, wer fährt vorbei? Die Fotos! Wer schreit wie ein 13jähriges Girlie-Groupie? Rafa und ich! (Frieder ist gefahren :) ). 18.45 spielte diese exzellente Band dann auch, nur leider haben wir uns etwas mit der Zeit verkalkuliert (was dann meine Schuld war, weil ich als einziger ne Uhr mit hatte, blabla) und so haben wir ca. 5 Minuten verpasst. Goddamn!

Naja, habe dann im Pogo vorne nen Bekannten getroffen, voll lustig. Dann wir wieder wie die Bekloppten nach jedem Lied „Frieder“ gebrüllt, bis Tom dann irgendwann darauf antwortete, mit:“Jooo, Frieder hat die Haare ab, nicht mehr so emomäßig, einen Applaus für Frieder!“
Und wir wieder „Yeeeaaah“.

Tjoar, dementsprechend sah meine Hose dann auch hinterher aus, und meine Hand stinkt jetzt noch nach original Olga-Schlamm, weil ich noch nicht duschen war.
Später dann einfach mal mit ner Horde Menschen mitgefahren zu einer Bier-Party. Da waren dann irgendwie alle voll schnell schlecht drauf und am weinen; manche mit gutem Grund eigentlich, andere dann aus Gruppenzwang oder so, kein Plan… :D Dadrauf hatte ich dann irgenwann (muss so 2 Uhr gewesen sein) keine Lust mehr und bin dann alleine zum Sterkrader Bf. und mit dem Fahrrad weiter nach Hause, was nur noch sehr beschränkt möglich war. Aber ich lebe noch. Letztere Party war nicht gerade der Kracher (schade eigentlich) – … aber das Essen war echt super! ;)

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Muskatnuss, Herr Müller!

7. August 2007 · Kommentar schreiben

Ein Freund wies mich auf folgendes Video hin. Es handelt sich dabei um einen Ausschnitt aus dem Film „Le Grande Restaurant“ mit Louis de Funes. Dieser hat einen deutschen Gast am Tisch und teilt ihm ein Rezept mit – in Deutscher Sprache. Doch das ist noch längst nicht alles…

Ich glaube , dass ist ungelogen, das witzigste Video das ich jemals sah. Gelacht habe ich, sag ich euch! Etwa so:

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